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Gedanken

Kunst
entsteht
im
Auge
des
Betrachters

Malen ist für mich Begegnung mit meinen Prägungen: Blockaden und Schätzen, also ein Weg zu mir.

Acrylmalerei ist für mich wie eine Rückkehr in spielerische Kindheit, aber als fast schon alter Mensch.

Konzentration und Befreiung sind kein Widerspruch - ich muß nur lieben was ich tue.

Liebe auch zum Kleinen, zu den Strukturen.

Der Begriff Schönheit hat in der zeitgenössischen Kunst einen schlechten Klang - ich finde, das ist ein Irrtum.

Vita

Brigitte Helber, geb. 04.07.1951 in München

Studium der Humanmedizin

Familiengründung

2003 Goldschmiedekurs bei Tasso Mattar, Arta Mallorca

2005 Sommerakademie Goldschmiede bei Rita Große-Ruyken, Triftern Niederbayern

seit Februar 2010 Beginn Acrylmalerei bei Brigitte Weber in Diedorf

2013 „Bildfindung“ bei Georg Kleber, freie Kunstakademie bei St. Stefan in Augsburg

2013/2014 Zeichenübungen Schwanthaler Kunstschule in München

2015 „Projektwoche“ bei Rainer Kaiser, freie Kunstakademie bei St. Stefan in Augsburg

2018 Mitglied beim BBK

Ausstellungen

Einzelausstellungen:

2016 - o.T. - Vermessungsamt Augsburg

2018 - o.T. 2 - Rathaus Diedorf

2018 - IMAGO - Café zeit.los am Diako Augsburg


Beteiligung an Ausstellungen der Malgruppe Brigitte Weber, Diedorf

Galerie

Aktuell

IMAGO

Restaurant zeit.los
Frölichstraße 13
86150 Augsburg
Öffnungszeiten: Mo - Sa: 10:00 - 21:00 Uhr, Sonn- und Feiertage auf Anfrage

Vernissage am 3. Juli 2018, 18:00 Uhr
Ausstellung bis Ende September

Die Vernissage wird musikalisch begleitet von Brückmann und Stasch

Bilder sind Antworten unsres Gehirns auf die eingehenden optischen Reize: Unser Gehirn setzt diese zu Bildern zusammen, die mit schon bekannten Mustern in Einklang gebracht werden. Diese Muster sind also schon „einge-bild-et“. Vordergründig erkennen wir Bekanntes: Gegenstände, Figuren, Farbspiele. Aber der Prozess kann weiter gehen, wenn wir uns Zeit lassen, loslassen und eigene Assoziationen, Gefühle entstehen lassen, gewissermaßen in einer kleinen Zeitlosigkeit selber im Anschauen schöpferisch werden.

Deswegen gebe ich meinen Bildern so ungern Titel.

Aber wie läuft der Prozess des Malens ab? Gut gesagt, ich kann es kaum beschreiben. – Ich koche auch nicht gern nach Rezept – Zu Anfang ist da vielleicht eine Farbe, oder Material, das mich anspricht, ein vages Bild, das keineswegs konkret ist.

Und dann – passiert etwas – versuche ich mich loszulassen, frei zu sein. Und immer wieder setzt der Verstand ein, die Kritik, die Frage, was soll das? Ein ständiger Wechsel zwischen diesen inneren Polen. Es ist Freude und Arbeit und Faszination – Frustration und Glücksgefühl.

So ist im besten Fall das Malen und das Betrachten parallel zueinander und verbindet. So ist der einsame Akt Kommunikation.